Etappenlänge realistisch einschätzen, Pufferzeit einplanen und immer einen Alternativweg im Kopf haben.
Gepäck
So wenig wie möglich, so viel wie nötig – jedes Kilo merkt man am dritten Anstieg.
Unterkünfte
Hütten in der Hauptsaison frühzeitig reservieren – besonders auf beliebten Etappen.
Herausforderungen
Wetterumschwünge, technische Defekte, müde Beine – ein Plan B gehört immer dazu.
Der Moment auf dem Pass
Es gibt diesen einen Moment auf jeder Alpenüberquerung: oben am Pass, die Beine schwer, der Blick weit – und für ein paar Sekunden ist es völlig egal, wie viele Höhenmeter noch kommen. Genau dafür machen wir das.
Nicht jede Etappe läuft nach Plan. Es gab Schotterpisten, die länger waren als gedacht, Regen, der nicht aufhören wollte, und Abende, an denen wir uns fragten, warum wir das eigentlich freiwillig tun. Am nächsten Morgen wussten wir es dann wieder.